Marken und Logos

Die beiden Begrifflichkeiten “Marke” und “Logo” werden oft als Synonyme füreinander verwendet, jedoch gibt es auch hier feine Unterschiede, welche man beachten sollte. Auf dieser Seite soll es darum gehen, wie man die beiden Dinge unterscheidet und generiert.

Die Marke

LogosEine Marke bezeichnet bestimmte Eigenschaften eines Produktes oder einer Leistung, welche ebendieses von der Konkurrenz unterscheidet. Um eine Marke rechtlich schützen zu lassen, muss man diese beim Deutschen Patent- und Markenamt gegen eine Gebühr eintragen lassen. Der Sinn ist, das Image des jeweiligen Unternehmens oder des Vorgängerproduktes auf das Produkt zu übertragen. Für Kunden hingegen bieten die einzelnen Marken eine gute Möglichkeit, sich überhaupt erst einmal auf dem Markt zu orientieren.

Um beim sogenannten “Branding” erfolgreich zu sein, muss man einen Schritt nach dem Anderen tun. Es ist oftmals ein langwieriger Prozess, bis man am Ziel ist:

1. Branding

Hier wird die Marke erst einmal konzeptionell erarbeitet – es dauert immer eine Weile, bis die Idee voll ausgereift ist. Das Schwierigste ist, der Marke einen unverwechselbaren Charakter zu geben. Dies kann man mit dem Logo, einem Slogan oder einer Tonabfolge erreichen.

2. Markenmanagement

Nachdem die Idee ausgereift ist, muss diese am Markt etabliert werden. Das bedeutet erst einmal, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Hier spielt das Image eine große Rolle: Die öffentliche Auffassung sollte an das vom Markeninhaber definierte Bild (Eigenbild) angepasst werden, so gut es geht.

3. Rebranding

Dieser Schritt wird nur erforderlich, wenn der Markeninhaber wechselt und andere Werte an die bestehende Marke knüpfen will, als die Bestehenden.

Das Logo

Das Logo gilt als der einprägsamste Teil der Marke. Es ist wichtig, die Farben dem Zweck oder der jeweiligen Branche anzupassen, jedoch etwas mit einem möglichst hohem Wiedererkennungswert zu schaffen. Auch über die richtige Schriftart sollte man nachdenken und gegebenenfalls etwas experimentieren – ausgefallene Schrift und Formen bleiben immerhin besser im Gedächtnis, als standartisierte Objekte.

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